Das Karl Barth-Archiv beherbergt Barths literarischen Nachlass und seine komplett erhaltene Bibliothek. Es befindet sich in seinem letzten Wohnhaus in Basel. An und mit den Beständen des Archivs können wissenschaftlich Interessierte nach Terminabsprache arbeiten.

Diese Webseiten bieten nähere Informationen zum Archiv und seiner Arbeit, zu aktuellen Anlässen und Terminen rund um Karl Barth und zu für ihn bedeutsamen Orten in seiner Heimatstadt.

Nach einer notwendig gewordenen Umstellung auf ein neues Programm und auf das neue Design der Universität Basel sind die wichtigsten Seiten wieder erreichbar. Die übrigen Seiten werden noch weiter überarbeitet und stehen bald wieder komplett zur Verfügung.

 

Archiv für Forschende mit Einschränkungen wieder geöffnet

Bis auf weiteres können Forschende, sofern sie nicht aus zu Risikogebieten erklärten Städten oder Ländern anreisen, das Karl Barth-Archiv wieder besuchen und hier arbeiten. Infolge der Massnahmen, die zur Bekämpfung der Corona-Pandemie unumgänglich sind, gilt in den allgemein zugänglichen Räumen eine Maskenpflicht. Da sich immer nur je ein/e Forschende/r im Archiv aufhalten darf, ist eine vorherige Anmeldung des Besuchs unumgänglich.

Nach wie vor wird darum gebeten, sich möglichst auf schriftliche Anfragen – am besten per E-Mail – zu beschränken. Diese werden in der gewohnten Weise beantwortet. 

Es wird um Verständnis dafür gebeten, dass das Archiv für Besucher, die nicht im Haus arbeiten wollen, nach wie vor geschlossen bleibt.

 

Karl Barth-Preis 2020

Der Karl Barth-Preis der Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (UEK) wird für das Jahr 2020 an Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. Michael Beintker, Universität Münster, verliehen.